CT

Was ist eine CT?

Computertomographie, oder abgekürzt CT, ist eine Untersuchungsmethode mit Röntgenstrahlung.

Eine Röntgenstrahlenquelle und Detektor kreisen spiralförmig um den Körper.

Aus den gemessenen Daten errechnet der Computer Querschnittbilder in ultradünner Schichtdicke (0,75). Rekonstruktionstechniken ermöglichen Berechnungen von Bildern in allen Raumebenen, die Erstellung von 3D Bildern und sogar den Blick von Innen auf Organe, wie im Rahmen der CT-Coloskopie.

Besonderer Hinweis:
Bei Schwangerschaft kann keine Röntgenuntersuchung erfolgen!

Englisch
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Franzoesisch
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Kroatisch
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Serbisch
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Türkisch
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Weitere Fragen?

Durch die überlagerungsfreie Darstellung von Organstrukturen innerhalb des Körpers können mit der CT krankhafte Veränderungen der Knochen, der Lunge und des Bauchraumes optimal dargestellt werden.

CT Schädel / Hals

CT Gesichtsschädel

CT Nasennebenhöhlen

CT Halsweichteile

CT Mittel- und Innenohr / CT Pyramide

CT Lunge

CT Bauch-und Beckenorgane / CT Abdomen

CT Blutgefäße / CT Angiographie

CT Wirbelsäule und Knochen

CT Dickdarm / CT Coloskopie

CT Calcium – Scoreing

CT gezielte Schmerztherapie an der Lendenwirbelsäule und Kreuzbeingelenken

CT Koronarangiographie 

Für die Untersuchung liegen Sie auf einer beweglichen Tischplatte, die durch den weiten Ring des Computertomographen fährt, der währenddessen die geforderte Körperregionen scannt.

Dazu erhalten Sie häufig ein Atemkommando, das Sie ersucht, tief einzuatmen und den Atem anzuhalten. Die Dauer beträgt zwischen 15 und 30 Sekunden. Es kann notwendig sein, dass mehrere sog. Scans durchgeführt werden. Insgesamt beträgt der gesamte Aufenthalt im CT nur wenige Minuten.

Bei manchen Untersuchungen wird Ihnen davor noch Kontrastmittel oder Wasser zum Trinken gegeben und während der Unrersuchung Kontrastmittel injiziert. Nähere Informationen über den Kontrastmitteleinsatz erfahren Sie unter dem Punkt “Was ist Kontrastmittel?”

Für CT-Untersuchungen ist eine Terminvereinbarung notwendig. Wie für alle Untersuchungen benötigen Sie eine Zuweisung und Ihre E-Card.

Eine chefärztliche Genehmigung ist seit 1.1.2015 nicht mehr notwendig.

Vor der Untersuchung dürfen Sie 3 Stunden lang nichts essen.

Eine besondere Vorbereitung ist für die Dickdarmuntersuchung (CT-Coloskopie) erforderlich.

Jodhältige Kontrastmittel dürfen nicht verabreicht werden, wenn

  • eine bekannte Unverträglichkeit im Sinne einer Allergie gegen KM vorliegt.
  • eine Überfunktion der Schilddrüse bekannt ist.

 

Besondere Vorsicht ist bei Patienten geboten, die

  • unter einer Funktionsschwäche der Nieren/ Niereninsuffizienz leiden
  • an Diabetes erkrankt sind und mit best. Medikamenten in Tablettenform behandelt werden.
  • eine nuklearmedizinische Untersuchung der Schilddrüse geplant haben.

Daher wird bei Patienten über 60 Jahren oder bekannter Nierenfunktionsstörung um die Abklärung der Nierenfunktionswerte (Kreatinin) zur Untersuchung ersucht.

Bei Schilddrüsenfunktionsstörung wird ein TSH -Wert benötigt.

Diabetiker werden gebeten, bei Anmeldung dies bekanntzugeben. Bestimmte Tabletten (Metformin beinhaltende orale Antidiabetika) sollten am Tag der Untersuchung nicht eingenommen werden.

In unterschiedlicher Art werden Kontrastmittel (KM) für manche Untersuchungen in CT, MRT oder RÖ eingesetzt, um Organe und krankhafte Prozesse besser darzustellen und abzugrenzen.

Je nach Untersuchungsregion werden folgende KM-Typen gebraucht:

  • Jodhältige Kontrastmittel, die über eine Vene injiziert werden. Für die Verabreichung dieser KM gelten besondere Regeln und Voraussetzungen. Zum Einsatz kommen Sie in der CT, bei Gefäßuntersuchungen im Röntgen.
  • Bariumhaltige, milchige Kontrastmittel, die für die Kontrastierung des Verdauungstraktes zum Trinken oder als Einlauf bei CT oder Röntgen verabreicht werden.
    Auch Wasser kann zum Kontrastieren des Verdauungstraktes bei CT oder MRT eingesetzt werden.
  • Über die Vene verabreichte Kontrastmittel sind im Allgemeinen gut verträglich. Selten kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Am häufigsten mit vorübergehendem Hautausschlag, manchmal mit Übelkeit. Wesentlich seltener treten schwere Kreislaufreaktionen oder Atembeschwerden auf. 97% der Untersuchungen mit Kontrastmittel verlaufen ohne Auffälligkeiten.

Bitte beachten Sie die Informationen unter dem Punkt “Was muss ich vor der Untersuchung beachten?”

Unsere Ordination ist vollständig digitalisiert. 

Bilder und Befunde werden digital gespeichert und sind für Sie und Ihre behandelnden Ärzte mit Ihrem persönlichen Code über unsere Homepage oder über „bilder-befunde.at“ abrufbar. 

Diesen Code erhalten Sie einmalig bei der ersten Untersuchung in unserer Ordination (oder bei einem anderen radiologischen Facharzt) und er ist für alle weiteren Untersuchungen gültig.

Bitte bewahren Sie diesen Code gut auf!

Die Kosten der Schmerztherapie werden von allen Krankenkassen, außer von der Gebietskrankenkasse, übernommen.
Die Kosten betragen 264.-€ inkl.

DR. CHRISTIAN SCHNEDL

Lebenslauf

Berufliche Laufbahn:

02/2003 – 12/2009: Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Graz

2010 – 2013: Doktoratsstudium Medizinische Wissenschaft (PhD-äquivalent)

06/2013 – 05/2014: Assistenzarzt an der Klinischen Abteilung für Nephrologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Graz

10/2014 – 3/2016: Assistenzarzt an der Klinischen Abteilung für Vaskuläre und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinik für Radiologie, Graz

05/2016 – 02/2020: Assistenzarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Klagenfurt

02/2020 – 01/2023: Facharzt für Radiologie am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Klagenfurt

seit 02/2023: Wahlarzt für Radiologie am Diagnosezentrum Wolfsberg

 

Ausbildung/Fortbildung:

02/2019: ÖÄK Facharztprüfung Radiologie

10/2019: European Diploma in Radiology (EDiR)

03/2023: ÖÄK-Zertifikat Mammadiagnostik

11/2023: ÖRG-QA-Zertifikat Prostata-MRT

ÖÄK-DFP-Fortbildungsdiplom

 
Mitgliedschaften in ÖRG (österreichische Röntgengesellschaft), ESR (European Society of Radiology), RSNA (Radiological Society of North America), ESGAR (European Society of Gastrointestinal and Abdominal Radiology), CIRSE (Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe)

Laufende Aus- und Weiterbildung in nationalen und internationalen Kongressen und Workshops

DR. BEATE PONGRATZ

Lebenslauf

Studium der Humanmedizin an der Karl- Franzens- Universität Graz. Promotion 2014.

10/1999 – 06/2002 Universitätslehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum.

12/2004 – 06/2005 Turnusbeginn in der Lehrpraxis von Fr. Dr. Ursula Mirtl in Graz

07/2005 – 12/2005 Turnus DOKH Friesach ( Unfallchirurgie )

01/2006 – 04/2008 Turnus LKH Wolfsberg und Klinikum Klagenfurt

Seit 2008 Diplom für Allgemeinmedizin

05/2008 – 04/2013 Facharztausbildung für Radiologie im LKH Wolfsberg und Klinikum Klagenfurt

Von 05/2013 als Fachärztin für Radiologie bis 10/2019 an der radiologischen Abteilung des LKH Wolfsberg beschäftigt

Seit 11/2019 im Diagnosezentrum Wolfsberg als selbstständige Radiologin tätig

DR. MARKUS GOTOWNIK

Lebenslauf

Studium der Humamedizin an der Karl- Franzens- Universität Graz. Promotion 2013.

Dissertation an der Abteilung für Transplantationschirurgie (Prof. Dr. Tscheliessnigg und Prof. Dr. Müller): Akute hämodynamische Effekte einer einseitigen Klemmung der Arteria pulmonalis im Tiermodell: Auswirkung auf Herzzeitvolumen, pulmonalarteriellen Widerstand und Druckwerte des kleinen Kreislaufs.

2004-2007: Turnus im LKH Wolfsberg und Klinikum Klagenfurt.

2008: Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinchirurgie im LKH Wolfsberg (Prim. Dr. Schlapper) und Absolvierung der Ausbildung Arbeitsmedizin und Prävention.

2009-2010: Ausbildung zum Facharzt für Radiologie im LKH Wolfsberg (Prim. Dr. Umschaden)

2011-2014: Ausbildung zum Facharzt für Radiologie im Klinikum Klagenfurt (Prof. Dr. Hausegger) mit Schwerpunkt MRT und Neuroradiologie.

2014: Oberarzt für Allgemeinradiologie im Kantonsspital Baden in der Schweiz (Prof. Dr. Kubik) und Fellowship Neuroradiologie (PD Dr. Ahlhelm).

2015: Oberarzt für Radiologie im Klinikum Klagenfurt (Prof. Dr. Hausegger) mit Fachbereichsverantwortung MRT und Leitung von neurologischen und neurochirurgischen interdisziplinären Besprechungen.

Absolvierung der Pierre Lasjaunias- Kurse im Rahmen des europäischen Diploms für Neuroradiologie.

DFP- Fortbildungsdiplom der österreichischen Ärztekammer.

ÖÄK- Zertifikat für Mammadiagnostik.

Ständige nationale und internationale Fortbildungen, unter anderem internationale Diagnostikkurse in Davos und ERASMUS- Kurse für MRT- Bildgebung.

Mitglied der OERG (Österreichische Röntgengesellschaft), ESNR (European Society of Neuroradiology) und RSNA (Sradiological Society of North America)

UNIV. DOZ. DR. MANFRED BALDT

Lebenslauf

Medizinstudium an der Universität Wien, Promotion 1984
Ausbildung zum praktischen Arzt in Niederösterreich und Wien.
Ab 1988 Ausbildung zum Facharzt für Radiologie zunächst im KH Rudolfsstiftung und von 1989 bis 1994 im AKH Wien, Universitätsklinik für Radiodiagnostik.
1995 Universitätslehrgang für Krankenhausmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien
Von 1994 bis 1996 Oberarzt an der Univ.Klinik für Radiodiagnostik im AKH Wien

1996 Venia Dozendi an der Universität Wien, Medizinische Fakultät
Habilitationsschrift: „Moderne Schnittbilddiagnostik des Beinvenensystems: farbkodierte Duplexsonographie und Spiral-CT.“
Insgesamt 49 wissenschaftliche Publikationen in internationalen und nationalen Journals, 7 Buchbeiträge.

Seit 1996 Ärztlicher Leiter im MR-CT Institut, seit 2009 Partner in der Gruppenpraxis Radiologie OG, Dr. Fleischmann-Dr. Baldt, Wolfsberg.
Von 1999 bis 2008 Radiologie, Privatklinik Maria Hilf, Klagenfurt

Seit 2002 Fachgruppenobmann Radiologie der Ärztekammer für Kärnten

Seit 2010 Vorsitzender im Fachausschuss bildgebende Diagnostik der Wirtschaftskammer Österreich.

Seit 1996 laufende Vortrags- und Ausbildungstätigkeit sowie wissenschaftliche Projektbegleitung in bildgebender Venendiagnostik.
Wissenschaftlicher Reviewer für RÖFO (Röntgenfortschritte) und EJR (European Journal of Radiology) (hierfür 2006 Editor´s Recognition Award).

Mitglied in ÖRG (österr. Röntgengesellschaft), ÖGUM (österr. Ges. f. Ultrasc hall Medizin), ESR (Europ. Society of Radiology), VMSÖ (Verband für medizinischen Strahlenschutz Österreich), BURA (Fachgruppe Radiologie der ÖÄK)

DR. BARBARA PETERZ-DONESCH

Lebenslauf

Studium an der medizinischen Fakultät der Universität Wien

Promotion im Jahr 1992

Von 1992 bis 1995 Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin in den Fächern: Chirurgie (Krankenhaus der Elisabethinen in Klagenfurt), Innere Medizin, Nuklearmedizin , Neurologie , Unfallchirurgie, Radiologie (LKH Klagenfurt)

Von 1995 bis 2001 Ausbildung zum Facharzt für Radiologie im LKH Villach, mit Spezialisierung in interventioneller Radiologie

Während dieser Zeit Studienaufenthalte im AKH Wien (Klinik für Interventionelle Radiologie) , an der John Hopkins Klinik (Breast Center) in Baltimore und Benjamin Franklin Klinik der Charitè in Berlin (Radiodiagnostik)

Seit 2003 Facharzt für Radiologie im Diagnosezentrum Wolfsberg

(Schwerpunkt Schittbilddiagnostik, Schmerztherapie und Mammographie)